SCHWARZ-Außenwerbung
Außenwerbelexikon von A-Z
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Schaltschrank:
Schaltschränke gibt es in jeder Stadt - ob groß oder klein. Mit Hinweiswerbung an Schaltschränken lässt sich dauerhaft ein exklusiver, allein stehender Werbestandort im direkten Kundenumfeld oder Kreuzungsbereich sichern. Die verschiedenen Formen und Ausführungen bieten zahlreiche Möglichkeiten auf Ihren Standort hinzuweisen und potentielle Kunden darauf aufmerksam zu machen.   
Schaltschrankwerbung:
Wechselrahmen an Schaltschränken, meist in DIN A1.   
SDAW:
Standardisierter Datensatz zur Außenwerbung; der SDAW wird brancheneinheitlich zur Datenfernübertragung genutzt, wenn beispielsweise einem Spezialmittler gemeldet werden soll, wie viele und welche Plakatstellen noch zur Buchung frei sind.   
Selektion:
Auf Basis des Mediaplans basierende Auswahl der zur Verfügung stehenden Werbeträger. Kriterien sind u. a. Standort und Qaulität des Standortes, sowie Frequenz der Zielgruppe am Werbemittelstandort.   
SGF:
Sondergroßfläche (Großfläche); großflächige 18/1-Plakattafel im Hochformat.   
Siebdruck:
Der Druckträger beim Siebdruck ist ein beschichtetes Sieb. Wegen der hohen Fortdruckkosten wird der Siebdruck in erster Linie für Plakate mit niedriger Auflage eingesetzt. Siebdruckanlagen können für Plakate maximal vier Farben in einem Druckgang herstellen.   
SOA/Share of Advertising:
Anteil der Werbeinvestitionen einer Kampagne/Marke an den Werbeinvestitionen des Gesamtmarktes (Konkurrenzumfeld).   
SOM/Share of Mind:
Anteil einer Kampagne/Marke an den Durchschnittskontakten pro Person des definierten Gesamtmarkts (Netto-Betrachtung).   
SOV/Share of Voice:
Anteil einer Kampagne/Marke an den Kontakten am definierten Gesamtmarkt (Brutto-Betrachtung).   
Spezialmittler:
Auch Plakat-Mediaagenturen genannt; über Spezialmittler wird die Buchung und Abwicklung von Plakatkampagnen vorgenommen. Spezialmittler sind deshalb wichtige Servicepartner für Media- und Werbeagenturen sowie werbungtreibende Unternehmen.   
Stadtinformationsanlage:
Freistehende Plakatvitrine, die oft auf der Seite ein City-Light-Poster und auf der anderen Seite einen Stadtplan oder ähnliche städtische Informationen trägt.   
Stadtmobiliar:
Unter Stadtmobiliar versteht man Werbeträger, die einen Nutzen aufweisen. Hierzu zählen Stadtinformationsanlagen, Uhrensäulen, Wartehallen, sanitäre Anlagen etc. Man unterscheidet nach primärem und sekundärem Nutzen. Als primärer Nutzen wird der allgemeine Nutzen, z. B. Witterungsschutz, Uhrzeitangabe u. ä. verstanden. Der sekundäre Nutzen ist die Platzierung einer Werbebotschaft auf dem Werbeträger.   
Standort:
Genau definierter Ort, an dem eine Anschlagstelle aufgestellt ist. Im Gegensatz zu Litfaßsäulen und Ganzsäulen, können mehrere Großflächen unmittelbar nebeneinander stehen. Sie stehen dann am gleichen Standort (Mehrfachstandort). Üblicherweise wird jedoch von einem Werbungstreibenden nur ein Werbeträger pro Standort belegt. Bei der Wahl der Standorte ist vor allem zu berücksichtigen, welche Zielgruppe man mit der Werbebotschaft erreichen will.   
Standortbeschreibungsbogen:
Auf diesem Formular sind zu jedem einzelnen Werbeträger die wichtigsten Daten zu seiner Position und zu seinem unmittelbaren Umfeld festgehalten. Zudem ist ein Foto des Werbeträgers in seinem Umfeld enthalten. Dadurch ist er einer der wichtigsten Instrumente zur zielgruppenspezifischen Selektion von Werbeträgern. Standortbeschreibungsbogen werden für einzeln buchbare Werbeträger wie die Großfläche geführt. (Einzelbuchung).   
Standortleistung:
Kennzahl zur Ermittlung des Wertes des Standortes eines Außenwerbemittels. Relevant sind hier insbesondere die Frequenz, sowie die Beachtungschance eines Werbemittels.   
Standortverzeichnis:
Instrument zur Planung von Außenwerbekampagnen, u. a. mit Art und Adressen der Werbeträger, Preisen sowie Verfügbarkeit für Buchungen.   
Stornofristen:
Außenwerbungsunternehmen gewähren Werbungtreibenden bei der Buchung von Plakatflächen oft eine Stornofrist von 60 bzw. 90 Tagen. Bei City-Light-Postern gilt noch Festbuchung.   
Streuplan:
Festlegung, wann während einer Werbekampagne welche Medien wie oft geschaltet werden sollen.   
Streuquote:
Diese gibt an, in welcher Dichte die Plakate in einer Stadt oder Region verteilt sind. Sie wird als Verhältnis von einer Plakatstelle zur Anzahl der Einwohner in Tausend angegeben.   
Strom- und Reinigungskosten:
Bei Stadtinformationsanlagen, Vitrinen an Wartehallen etc. sind die Strom- und Reinigungskosten in der Regel in den Belegungspreisen enthalten.   
Superposter:
Plakatwerbeträger im 40/1-Bogen-Format mit den Maßen 526 x 372 cm, das an Giebelwänden angebracht und beleuchtet ist. Für Superposter gilt die Einzelbuchung und das Naßklebeverfahren (Klebung).